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Emotionale Aktivierungstherapie (EAT)

Die Inhalte der Emotionalen Aktivierungstherapie (EAT) verstehen sich als eine Erweiterung der kognitiv-behavioralen Tradition, eignet sich aber auch hervorragend zur Integration in andere Therapieformen.

Wenn Sie zu den TherapeutInnen gehören, die das Gefühl haben, dass der Körper in den Therapien zu kurz kommt, vielleicht dort bisweilen auch zu viel geredet und zu wenig mit Emotionen gearbeitet wird, dann finden sie in EAT eine vitalisierende Option.

EAT realisiert die um den Körper erweiterte, aktuellere Konzeption von „Kognition“ so, wie sie durch die moderne Embodimentforschung repräsentiert wird. Die Bedeutung von Körpererleben und Verstand als gleichwertig für unsere Gesundheit anzuerkennen, ist zentral für das Verständnis von Embodiment.

Embodiment ermöglicht sowohl einen direkteren Zugang zu den Emotionen als auch eine neuartige, noch betonter erlebnisorientierte Arbeitsweise beim therapeutischen Umgang mit emotionalen Prozessen.